Kolleginnen diskutieren Papierkram im Büro.

Was wir Interim-Buchhalter nie sagen, aber oft denken 

Für viele sind wir ruhige Zahlenmenschen, die alles ordentlich buchen und am Ende dafür sorgen, dass der Abschluss passt. Korrekt. Aber ganz ehrlich: Hinter den Kulissen verschlucken wir oft Gedanken, die vielleicht gar nicht so uninteressant sind.  

  1. „Warum kommt die Rechnung erst jetzt?“ 
    Wenn Unterlagen kurz vor Fristende uns erreichen, denken wir uns: Hätte ich das letzte Woche gewusst, wären meine Nerven und euer Steuerkonto glücklicher gewesen.  
  1. „Excel ist kein Buchhaltungssystem“ 
    Wir finden Excel auch gut. Aber nicht als Hauptbuchhaltung. Wenn ganze Jahre in selbstgebastelten Tabellen liegen, wissen wir: Das wird so spannend, wie die Steuerprüfung ohne Kaffee 
  1. „Belege sind keine Deko“ 
    Ja die Schuhkarton-Methode gibt es wirklich noch. Belege, wild gesammelt, ohne Datum, ohne Ordnung. Wir würden nie laut sagen: Das ist ein archäologisches Projekt. Aber manchmal fühlt es sich genau so an.  
  1. „Transparenz ist keine Schwäche“ 
    Viele Unternehmen haben Angst, Fehler zuzugeben. Dabei ist es für uns einfacher, wenn jemand sagt, dass etwas übersehen wurde. Das spart Zeit und macht die Zusammenarbeit entspannter. Für beide Seiten.  
  1. „Wir wollen nicht nur Fehler finden.“ 
    Buchhaltung ist kein Polizeieinsatz. Wir freuen uns, wenn Prozesse laufen und wir beraten dürfen, statt ständig hinterherzuräumen. Ehrlich gesagt: Am liebsten arbeiten wir dort, wo schon ein bisschen Ordnung herrscht. 
  1. „Wir feiern mit, wenn’s läuft.“ 
    Es gibt diese stillen Momente, wenn die Zahlen aufgehen, die Steuerlast optimiert ist und die Fristen eingehalten wurden. Da denken wir uns: Yes! – nur halt leise, im Hintergrund. 

Fazit:  

Buchhaltung ist mehr als Zahlen schubsen. Hinter jedem Kontoauszug und jeder Buchung sitzen Menschen, die sich manchmal über verspätete Belege wundern, oft staunen, gelegentlich schmunzeln. Aber vor allem dafür sorgen, dass am Ende alles passt. Was wir dabei denken? Meistens mehr, als wir sagen. Und manchmal ist es auch gut so. 😉 

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